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Verfärbungen an Klobrillen entfernen

Weiße Klobrillen sehen toll aus, wenn sie neu sind. Mit der Zeit bilden sich aber trotz regelmäßiger Reinigung oftmals gelbe bis braune Ränder auf der Unterseite der Klobrille. Wenn man im Internet nach einer Lösung für dieses Problem sucht, findet man fast immer den Tipp, dass man sich einfach eine neue Klobrille kaufen soll, weil alle Reinigungsversuche nicht klappen.

Wir sind dem auf den Grund gegangen und haben für Euch geputzt und zwar eine Klobrille, die bereits etwa zehn Jahre alt ist. Denn immerhin sollte man sich nicht damit zufrieden geben, jedes Mal eine neue Klobrille zu kaufen (eine Original-Klobrille unseres Toilettenherstellers kostet etwa 150 Euro). Also haben wir verschiedene Mittel ausprobiert, fast alle mit schlechtem bis bestenfalls mittelmäßigem Erfolg. Insbesondere normale Putzmittel für das Bad haben kaum bis gar keinen Erfolg gebracht.

Eigentlich wollten wir schon aufgeben – bis wir dann ein wahres Wundermittel in dieser Hinsicht gefunden haben: mit einer Putzsession mit einem Putzstein (in unserem Fall von Dr. Beckmann) sah die Klobrille wieder aus wie neu!

Also: bevor Ihr ebenfalls neue Klobrillen kauft, versucht es mit einem Putzstein! Das ist zudem nicht gerade eine Chemiekeule, sondern arbeitet – wenn ich es richtig verstehe – eher mechanisch durch Reibung.

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Android App: Weight Watchers Tagebuch

Aus gegebenem Anlass (soll heißen: wegen etwa 12 kg zu viel auf den Hüften), habe ich mir gestern die App Weight Watchers Tagebuch auf meinem SGN installiert und diese in den Zwischenzeit ausgiebig getestet.

Zum Hintergrund: vor etwa fünf Jahren hatte ich bereits einmal etwa 12 kg mit dem Weight Watchers-Konzept abgenommen. Ich war zwar niemals Mitglied bei Weight Watchers, habe mich aber immer sehr für das Konzept interessiert, weil ich darin keine Diät, sondern eine sinnvolle Ernährungsumstellung sehe. Wann immer ich in den letzten Jahren dann wieder zwei bis drei Kilo drauf hatte, habe ich wieder nach Weight Watchers gelebt und war schnell wieder auf meinem Zielgewicht von etwa 75 kg (bei 1,80m Größe übrigens). Auf dem iPhone habe ich hierfür die App Edibles genutzt, mit der ich sehr zufrieden war.

Daher habe ich nach einer Alternative unter Android gesucht. Gstoßen bin ich dabei auf die App Weight Watchers Tagebuch. Obwohl die Bewertungen anderer Weight Watchers-Apps etwas besser waren, habe ich mich zum Preis von 1,80 EUR für das Weight Watchers Tagebuch entschieden und bin bisher begeistert!

Denn anders als Edibles auf dem iPhone ist das Weight Watchers Tagebuch wirklich ein vollwertiger Ersatz für andere Weight Watchers-Produkte. Während man Edibles nur dazu nutzen konnte, seine täglich verbrauchten Einheiten zu zählen, bietet WWT alles, was man für das Programm benötigt (Aufzählung beschränkt sich auf die wichtigsten Punkte):

  • Berechnung der zur Verfügung stehenden Einheiten
  • Erfassung der verbrauchten Einheite
  • Datenbank mit den Werten von über 1000 Lebensmitteln
  • Erfassung des Gewichts

Das alles integriert in eine intuitive Oberfläche mit schnellem Zugriff auf alle wesentlichen Elemente.

Ich bin begeistert und werde die App nun nutzen bis ich wieder auf meinem Zielgewicht bin – und sicherlich auch danach immer mal wieder mal. Klare Empfehlung für alle Abnehmwilligen, die das Weight Watchers-System bevorzugen!

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Samsung Galaxy S3: erstes Unboxing Video

Nun ist es da, das erste Samsung Galaxy S3 Unboxing Video (leider in italienischer Sprache):

Interessant ist der Größenvergleich zum Galaxy Note. In der Tat scheinen im Lieferumfang des S3 die gleichen In-Ear-Kopfhörer enthalten zu sein wie beim Galaxy Note (die ich im Übrigen sehr gut finde!).

Ich bin mir im Übrigen noch nicht sicher, wie ich die Optik des Gerätes finde. Irgendwie sehen die Ecken deutlich runder aus als bei den anderen Samsung Smartphones. Ich mag es eher gradlinig.

(via androidandme.com)

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Wie man es macht, macht man es verkehrt: Smartphone-Tarife

Ich habe kurz vor Weihnachten meinen primären Smartphone-Vertrag um zwei Jahre verlängert. Gelockt wurde ich mit einem beinahe kostenlosen iPad 2 3G. Mein Vertrag läuft nun also bis Dezember 2013. Bei der Verlängerung dachte ich mir, dass bahnbrechende Änderungen innerhalb der nächsten zwei Jahre nicht zu erwarten sind. Schließlich gab es soviel Neues in den letzten zwei Jahren auch nicht. Schließlich habe ich kurz nach meiner Verlängerung auch noch den Vertrag meiner Frau ebenfalls um zwei Jahre verlängert – Ihr wisst schon, iPad und so.

Und nun? Nun kommen neue Smartphone-Tarife mit deutlichen Preis- und Leistungssteigerungen. yourfone.de machte den Anfang. Eine Flat in alle Netze sowie eine Internet-Flat mit 500 MB ungedrosseltem Traffic für 19,90 EUR bei 24 Monaten Vertragslaufzeit. Zwar im e-plus-Netz, dafür aber sagenhaft günstig. Kurz danach zog simyo nach: Gleicher Preis, gleiche Leistung wie yourfone. Mit “ist ja auch das schlechte e-plus-Netz” rede ich mir derzeit noch schön, dass ich nicht in einen dieser Tarife wechseln kann – und sei es nur zum Telefonieren.

Quelle: yourfone.de

Ich hoffe nun wirklich, dass viele Kunden die neuen Angebote der e-plus-Töchter nutzen, damit die anderen Anbieter merken, dass sich ein solches Angebot lohnt und dann nachziehen. Bis dahin erfreue ich mich an meinem Teuer, dafür aber Premiumnetz-Tarif.

 

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phoneArena.com: Vergleich HTC One X und Samsung Galaxy S3

phoneArena.com vergleicht die neuen Flaggschiff-Geräte von HTC (One X) und Samsung (Galaxy S3) miteinander und kommt zu einem klaren eindrucksvollen Ergebnis:

Once again, HTC’s finest will have to play second-best to the Galaxy S phone of the year.

Klare Aussage. Warten wir mal ab, was das Jahr sonst noch so bringt. Möglicherweise mischt ja Apple auch in diesem Jahr erneut mit.

Samsung Galaxy SIII (S3)

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Tipp: Auf dem Samsung Galaxy Notes macht man einen Screenshot, indem man mit dem Handrücken horizontal über den Bildschirm streicht oder mit dem S-Pen etwa eine Sekunde auf den Screen tippt.

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Google Mail auf iOS und Android – ein Vergleich

Das, was ich mit meinem Smartphone am häufigsten mache, ist E-Mail-Kommunikation jeder Art. Lesen, Schreiben, Antworten, Weiterleiten, Verschieben und (da ich Google Mail nutze) auch archivieren.

Auf dem iPhone war ich mit Mail.app ehrlich gesagt immer nur zu etwa 80% zufrieden. Zwar funktionierte alles, was ich mache. Aber leider funktionierte es nicht immer und ab und an blieb auch mal eine E-Mail in meinem Postausgang hängen, ohne dass ich das gemerkt hätte.

Nun nutze ich also mein Samsung Galaxy Note und die zu Android gehörige Google Mail App. Und klappt es damit besser? Soweit ich das bisher beurteilen kann, ja. Bislang – zugegeben nach nur einem Tag Nutzung – hat alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Aber das wäre bei Mail.app wahrscheinlich auch der Fall gewesen.

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Aber, und das ist für mich schon jetzt ein deutliches Plus für Android, die Google Mail App ist gefühlt wesentlich flüssiger. Alles geht irgendwie flotter. Ok, ich vergleiche mit einem iPhone 4 und nicht mit einem iPhone 4s. Aber auch auf dem iPhone 4s ist Mail.app nicht wesentlich flotter. Ich spreche hier insbesondere von der Geschwindigkeit beim Versenden von E-Mails. Bei Mail.app habe ich immer das Gefühl, dass die E-Mail erst lange konvertiert wird bevor sie dann wirklich versendet wird (insbesondere beim Versenden von Fotos, selbst dann, wenn man sie im Original-Format versendet). Auch das Versenden selbst erscheint mir deutlich langwieriger.

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Was mir an der Google Mail-App sehr gut gefällt, ist Folgendes:

  • Man kann mehrere Google Mail-Accounts einrichten und parallel nutzen.
  • Man kann – anders als bei iOS – die Google Mail-App als Standard-Mail-Programm definieren. Will man nun aus einem anderen Programm eine E-Mail versenden, z.B. aus der Galerie heraus ein Foto, wird Google Mail aufgerufen. Unter iOS geht das nur mit der eingebauten Mail.app.

Es gibt aber auch ein paar Punkte, die mir nicht so gut gefallen:

  • Es gibt keinen Sammel-Posteingang. Bei Mail.app unter iOS hat man in einem Postfach die E-Mails aller Postfächer gesammelt und so im Überblick. Unter der Google Mail-App muss man über das Auswahlweld oben zwischen den verschiedenen Postfächern hin und her schalten.
  • Postfächer anderer Anbieter kann die Google Mail-App natürlich nicht verwalten. Ist für mich aber kein Problem, da ich privat komplett auf Google Mail setze.

Will insgesamt sagen: ich mag die Google Mail App auf Android und habe bislang noch nichts qualitativ vergleichbares unter iOS gefunden. Insgesamt finde ich die Integration von Google Apps unter Android deutlich besser als unter iOS. Aber darüber kann man sich nicht wirklich wundern. Denn die Integration von anderen Apple-Diensten ist ja auch unter iOS besser als unter Android. Nur nutze ich eben primär Google-Dienste, so dass ich mir eine lange Zufriedenheit mit Android vorstellen kann.

Jetzt mag man abschließend noch sagen “Ja, aber unter iOS gibt es doch auch eine Google Mail-App. Klar, aber wer beide einmal benutzt hat, merkt schnell den Unterschied. Die Google Mail-App unter iOS ist einfach nicht gut ins System integriert. Das ist die App unter Android aber zu 100%.

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Ein Tag Samsung Galaxy Note – ein erstes Fazit

Seit gestern Abend ist das Samsung Galaxy Note bei mir. Ich habe mich beinahe die gefühlte halbe Nacht damit beschäftigt.

Welche Unterschiede zum iPhone sind mir aufgefallen?

Neben den offensichtlichsten Unterschieden, Größe und Betriebssystem, ist mir sofort das Material als wesentlicher Unterschied aufgefallen. Als ich mein iPhone 4 bekommen habe, war ich von der sehr hochwertigen Haptik sofort begeistert – ich hatte von Anfang an keine Zweifel, dass das iPhone auch eine Attacke meines zweijährigen Sohnes unbeschadet überstehen wird. Dieses Gefühl hat sich beim SGN noch nicht eingestellt. Insbesondere der hauchdünne Akkudeckel lädt nicht gerade zu einem Urvertrauen ein. Aber Vertrauen kann ja wachsen. Und das wird es bestimmt. Immerhin ist es ein Vorteil, dass man den Akkudeckel überhaupt abnehmen kann. Kennt man ja als iPhone-Nutzer so nicht. Da der Akku meines iPhones so langsam schwächer wird, hätte ich mir das aber durchaus gewünscht, denn Rumbasteln mag ich an einem Handy nicht.

Nachdem ich das SGN eine Zeit lang genutzt habe, finde ich nicht, dass es sich minderwertig anfühlt – keinesfalls. Aber das iPhone fühlt sich definitiv wertiger an. Ob das ein qualitativer Unterschied ist, wird die Zeit zeigen.

Die Software

Ich habe das SGN also in Betrieb genommen. SIM-Karte rein, Akku rein und Klappe drauf. Angeschaltet. Das SGN fährt mit einer netten Animation hoch – das iPhone ist dagegen schlicht mit dem Apfel-Logo. Einen qualitativen Unterschied kann ich nicht feststellen, es ist eben ein komplett anderer Stil.

Kurz nachdem ich das SGN zum ersten Mal gestartet habe, bekomme ich bereits die Meldung, dass ein Software-Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) zur Verfügung steht. Ich installiere es. Die Verfügbarkeit dieses Updates war – neben den physikalischen Vorzügen des SGN – einer der Gründe, warum ich mich gerade für das SGN entschieden habe.

Wenn man zuvor ein iPhone genutzt hat, fällt die Bedienung des SGN sofort leicht. Was sofort auffällt ist, dass man unter Android wesentlich mehr Einstellungs- und Einwirkungsmöglichkeiten hat. Das fängt bei den Einstellungen an und hört bei der Auswahl der Tastatur aus. Auch das ist einer der Gründe für meinen Umstieg und trifft meine Erwartungen voll.

Ich habe direkt nach Inbetriebnahme den Google Play-Store durchforstet und einige Apps installiert. Das klappt erwartet unkompliziert und bleibt m.E. hinter dem iOS-Komfort nicht zurück.

Dann habe ich stundenlang eingerichtet, ausprobiert und Apps gesucht, installiert und ausprobiert.

Fazit

Für ein Fazit ist es sicherlich noch zu früh. Was ich aber bereits sagen kann ist, dass das SGN mich nicht enttäuscht hat. Ich bin bislang äußerst zufrieden – auch mit der Größe des SGN, worüber ich mir bei der Bestellung noch nicht zu 100% sicher war. Da der Akku meines SGN etwas Ladung benötigte, war ich heute Morgen mit meinem iPhone unterwegs. Dass mir das Display des iPhones so schnell so klein vorkommt, hätte ich nicht gedacht.

Ich werde mich heute Abend wieder mit dem SGN beschäftigen. Der Vormittag gehört nun erstmal der Familie.

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Von iOS zu Android: die Suche nach Apps

Der DHL-Sendungsverfolgung nach soll mein neues Samsung Galaxy Note bereits zuhause auf mich warten. Da das SGN sehr schnell mein iPhone 4 ersetzen soll, habe ich bereits etwas recherchiert und zu den Apps, die ich auf dem iPhone beinahe täglich nutze, Android-Pendants herausgesucht, die ich direkt nach Inbetriebnahme installieren und von Beginn an testen werde. Als da wären (im Format iOS-App : Android-App):

Ansonsten freue ich mich schon auf Programme, die es so wegen der Einschränkungen in iOS nicht oder nur in verstümmelter Form gab, als da z.B. wären:

Sicherlich werde ich noch deutlich mehr Apps testen. Aber die obigen werde ich gleich zu Anfang auf das Note werfen. Schön, dass es alles auch für Android gibt und ich dafür scheinbar kein Vermögen anlegen muss.

Ich finde es übrigens genial, dass ich auf den Android Market auch ohne Android-Gerät zugreifen kann. Das macht Recherchen deutlich komfortabler, ohne dass man Fremdangebote nutzen muss.

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